Lebensgeschichten von mir und Menschen, die ich unterwegs getroffen habe



16. Juni 2021

Dino und Eichhörnchen: Liebe mit Altersunterschied.

„Mein Freund war in Vietnam“, sage ich.

„Och, da waren wir letztes Jahr auch. War er backpacking?“, fragt das junge Paar.

„Nee, im Krieg“, sage ich.

Bäm – Gesprächskiller und krasse Überraschungen kann ich gut.

Mein Partner und ich haben nicht nur eine Fernbeziehung zwischen zwei Kontinenten und Kulturen (Deutschland – USA), sondern auch einen großen Altersunterschied. Wie wir uns kennengelernt haben, warum wir uns beinahe nie eingestanden hätten, was wir füreinander empfinden, was die anderen sagen (Spoiler: Wen juckt’s?) und wie wir mit dem Gedanken klarkommen, dass wir nie gemeinsam alt werden können.

14. März 2021

Interkulturelle Beziehung: Über Fettnäpfchen und Wundertüten.

Ich bin in einer interkulturellen Beziehung. Das klingt immer schwer danach, als bräuchte man einen Master in Sozial- und Kulturanthropologie, um seinem Partner zu erklären, dass er mal wieder das Wohnzimmer staubsaugen könnte. Jetzt sind wir nicht schwedisch-sulawesisch oder kanadisch-kaukasisch, sondern nur deutsch-amerikanisch, aber das reicht schon, um für diverse sprachliche Knieschüsse und kulturelle Verwunderung zu sorgen.

Hier kommt ein kleiner Einblick in den Alltag einer interkulturellen Beziehung.


6. Februar 2021

Dreadlocks statt Doppelhaus: Was mit 30 wirklich zählt.

Mit dreißig bekommt man graue Haare. Bestimmt. Dachte mein fünfzehnjähriges Ich. Da muss man Karriere gemacht haben, kauft sich ein Eigenheim, ist spießig und quasi tot.

Dreißig ist eine große Zahl und viele machen ein großes Gescheiße darum. Es ist wie eine Messlatte: Habe ich das hinbekommen mit dem Erwachsenwerden? Habe ich die Erwartungen erfüllt? Ich sage: who cares! Das einzige, was erfüllt sein sollte, bist du. Von Lebensfreude, tollen Erinnerungen und Mut. Hier kommt, was wirklich zählt, wenn du dreißig wirst.

23. Januar 2021

Fernbeziehung: 8.000 Kilometer, 2 Kulturen, eine Liebe.

„Ich stand gestern ’ne Stunde im Stau bis ich bei meinem Freund war!“, beschwert sich eine Bekannte auf Facebook. Ich lache.

Wenn ich meinen Freund sehen will, sitze ich minimal 17 Stunden in drei Flugzeugen, verbrenne um die 800 Euro und rase 8.000 Kilometer durch 8 Zeitzonen.

Ich bin Deutsche und mein Freund ist Amerikaner. Wir leben seit 2018 in einer Fernbeziehung auf zwei Kontinenten. Wir haben schon alles durch. Eine Fernbeziehung – was sie ausmacht, wie wir sie überleben und warum die Liebe am Ende immer siegt.

31. Dezember 2020

Jahresrückblick 2020: Abfuck mit bunten Streuseln.

Irgendwie ist dieses Jahr doch so wie Ausrutschen auf Einhornscheiße: Muss man nicht erlebt haben. Oder doch?

Wer hätte wissen können, dass ich eines Nachts völlig überstürzt nach Kanada abhauen würde? Wer hätte gedacht, dass es in einer Welt (fast) ohne Grenzen auf einmal illegal sein würde, seinen Lebenspartner in einem anderen Land zu sehen?

Mein persönlicher, dramatischer und nachdenklicher Jahresrückblick 2020: ein Film, so unrealistisch und irre, dass er nachts auf Tele 5 laufen könnte.


13. November 2020

US-Wahl: Könnt ihr Menschen mal nicht scheiße sein?

Es ist der 7. November 2020. Wir sitzen auf der Terrasse meines Freundes und feiern. Vier Tage nach den Wahlen steht Joe Biden als neuer Präsident der USA fest. Es war wie ein Krimi. Ein richtig schlechter. Wo sich der Täter selbst ins Knie schießt und die Polizei dümmer ist als ein halber Meter Feldweg.

Ich habe so viele Gedanken auf einmal. Über ein Land, das meine zweite Heimat geworden ist. In dem in den letzten Jahren so viel aus dem Ruder gelaufen ist. Aber das scheint es nicht nur hier, sondern irgendwie weltweit. Und ich frage mich: Könnt ihr Menschen einfach mal aufhören, scheiße zu sein? Der vielleicht politischste Beitrag, den ich hier bisher geschrieben habe.

25. September 2020

Flug nach Aruba: Abenteuer mit Smoke on the Airplane.

Ganz langsam zieht die Nacht herein, während ich durch das Flugzeugfenster auf die Landebahn schaue. Eigentlich sollten wir schon da sein. Dabei sind wir noch nicht mal losgeflogen. Mein Gesicht fühlt sich an wie ein Schwamm, weil ich seit 16 Stunden eine Maske aufhabe. Der Grund meiner Reise: Bin ich für 14 Tage aus dem Schengenraum raus, darf ich in die USA zu meinem Freund fliegen. So zumindest haben es bereits einige Paare erfolgreich vorgemacht. Wegen der immer noch weltweiten Grenzschließungen, gab es jedoch nur wenige Länder, in die ich überhaupt für diese 14 Tage einreisen konnte. Eines davon Aruba. Wie schrecklich. 14 Tage in der Karibik! Was wirklich schrecklich war, war allerdings meine Anreise. Davon jetzt mehr.

21. August 2020

Wiedersehen in Kroatien: Lovestory im Drittland.

Das gibt einen seltsamen Eintrag in meiner Todesakte: Sie starb an einem Herzinfarkt durch Corona. Seit diese verschissene Pandemie beschlossen hat, sich auf diesem Planeten wie James Bond aufzuführen, ist für viele Schluss mit lustig. Unter anderem auch für internationale, unverheiratete Paare. Die Grenzen sind dicht, die Regierungen finden, dass eine Beziehung ohne Trauschein „nicht essenziell“ ist und ich habe vier Monate lang Würfel gekotzt. Bis ich ein Schlupfloch finde: Kroatien. Eines der wenigen Länder, die zur EU aber nicht zum Schengenraum gehören, und die neben EU-Bürgern auch Amerikaner ins Land lassen. Und dann bricht natürlich kurz vor der Abreise noch einmal so richtig die Hölle los. Hier kommt – mal wieder – eine meiner irren Lovestorys. Mit allem, was Hollywood aufbieten kann.


10. Mai 2020

LonelyroadART: Mein kleiner Shop für große Abenteurer.

Ich gebe es zu. Ich hamstere Fotos wie andere Leute Klopapier. Allerdings nicht erst seit Corona, sondern since ever. Dabei ist es interessanterweise das kleine Arschlochvirus, das mich endlich dazu gebracht hat, in den Schlund gelber Windows-Ordner zu blicken.

Wo Bilder von nächtlichen Expeditionen zu den Sternen, Sonnenaufgängen in Wüsten und Bergen im Tiefschnee lungern. Bilder, für die ich weit gereist und in aller Herrgottsfrühe aufgestanden bin. Für die ich mir das Knie aufgerissen und vor Angst so geschlottert habe, dass mir sofort drei graue Haare gewachsen sind.

Nach fast drei Wochen mit Zehn-Stunden-Schichten ist er nun endlich da: Mein kleiner Shop mit wunderbaren Fotografien für euch to go!

5. April 2020

Covid-007 & die Liebe meines Lebens: Über Nacht nach Kanada.

Ich sitze neben meinem Papa im Auto. Sonne scheint auf meine Knie und es ist 16 Uhr. Aus Intuition drehe ich das Radio lauter. „Deutschland schließt nun seine Grenzen zu den Nachbarländern Schweiz, Frankreich und Österreich“, sagt die Stimme. In einer Woche wollten mein Freund und ich uns in Island für einen zweiwöchigen Roadtrip treffen. Er ist Amerikaner und ich Deutsche. Dann kam Corona. Immer näher. Jeden Tag.

„Wenn Deutschland dichtmacht, bin ich weg“, sage ich plötzlich ganz ruhig.

„Haha, ja“, sagt mein Papa. Dann läuft ein Song von Clapton.

Eine Stunde später reiße ich zu Hause im Dunkeln meinen Koffer vom Schrank, beantrage in zwanzig Minuten online ein Visum und buche einen Flug nach Vancouver, Kanada.

1. Dezember 2019

WG mit Opa (95): Drama und Neuanfang.

„Als du mich bestellt hast, war normal ausverkauft“, sage ich zu meinem Papa.

Es ist kurz vor Weihnachten 2018. Als mein Onkel mir sagt, dass er nicht mehr zur Chemotherapie geht. „Und jetzt?“, frage ich.

„Nichts.“, sagt er. Ein kleines Wort. Das alles bedeutet. 
Als ich im Mai nach 30 Stunden Flug in die USA um zwei Minuten vor Mitternacht tot ins Motel falle, logge ich mich ins WiFi ein. Die erste Nachricht, die ich bekomme, ist, dass mein Onkel gerade verstorben ist.

Ein Ereignis, das dazu führt, dass ich mein Tiny House nach nur einem Dreivierteljahr wieder verkaufe. Um zu meinem 95-jährigen Opa ins Haus zu ziehen. Das Leben. Eine Achterbahn. Kommt und fahrt mit!


7. September 2019

Verschollen in der Steilwand – Ein Bergdrama.

Ich glubsche bekloppt mit meiner Fliegerpiloten-Sonnenbrille in die Kamera. Der Himmel ist knallblau und die Sonne reflektiert in den Gläsern. Wer hätte wissen können, dass ich nur wenige Stunden später mit peitschendem Wind in der Fresse ohne Halt in einer Steilwand hänge, während meinem Freund das Blut von den Beinen läuft? Wir wollten einfach nur Wandern.

Der entscheidende Moment ist der, in dem du nicht mehr zurück kannst. Der Moment, in dem du dich zum ersten Mal umdrehst und feststellst, dass nichts zwischen dir und dem kleinen grünen Fluss in 400 Metern Tiefe ist.

5. Mai 2019

Tattoogeschichten: Mein lebendes Bilderbuch.

Tattoos, Sons of Anarchy

Das geht nie wieder weg.” Dieser Blick. Als wäre ich geradewegs durch nassen Zement gelatscht. Zugegeben, Tattoos sind nichts für Menschen, die es nicht geschissen kriegen, Entscheidungen zu treffen. Ich habe mit 14 meinen ersten Entwurf gezeichnet und ihn mit 19 umgesetzt. Inzwischen sind zehn weitere Motive dazugekommen. Sie alle erzählen eine Geschichte über mich. Mein Leben, meine Reisen, mein Wesen, meine Werte. Warum sie nicht nur Kunst und Ausdruck sind, sondern auch Erinnerung, Mahnung und Ermutigung – gegen Ängste und den Tod, für Träume und Mut. Als lebendes Bilderbuch, das erst zu Ende ist, wenn ich zu Ende bin.

24. April 2019

Diagnose Colitis Ulcerosa: Was soll die Scheiße?

Diagnose Colitis Ulcerosa, Lebensmut, Lonelyroadlover

Ich liege auf dem Fußboden, drücke die Stirn gegen das kalte Parkett und versuche, einfach nicht vollkommen die Beherrschung zu verlieren. Ein Krampf im Unterleib jagt den nächsten.

„Ich muss Sie jetzt ins Krankenhaus schicken", sagt die Ärztin voller Mitleid.

Es folgen drei Tage, in denen ich high von der Magenspiegelung und auf der Suche nach W-Lan das Krankenhaus aufmische.

Kurz darauf die Diagnose: Colitis Ulcerosa. Die kleine Schwester von Morbus Crohn. Lebenslange, unheilbare, chronische Darmentzündung.

Heulen? Kann ich, wenn ich tot bin! Wie ich vom Fußboden aufgestanden bin und der Krankheit die Stirn biete.


31. Dezember 2018

2018: Von der Arbeitslosigkeit zur Selbstständigkeit.

Selbstständigkeit, digitaler Nomade, lonelyroadlover

Es ist der 1. Januar 2018. Ich sitze am Küchentisch und zeichne mit Bleistift ein melancholisches Bild von einer Katze neben einer tropfenden Kerze. Ich habe keinen Job, keine Aussichten und alles ist scheiße.
12 Monate später: Ich habe meine eigene Firma gegründet, bin jetzt digitale Nomadin, bin drei Monate lang gereist, habe eine langjährige Beziehung beendet, bin umgezogen, habe meinen Seelenverwandten gefunden und mir ganz kurz vor Silvester noch ein Tiny House gekauft, in das ich Anfang 2019 einziehen werde. Mein Euphorie-Level liegt kurz vor LSD. Eine Chronologie des Wahnsinns und darüber, wie sehr man sein eigenes Leben in nur einem Jahr verändern kann.

24. Dezember 2018

Alles für die Liebe: Um drei Uhr Nachts zu Fuß durch Paris.

Nachts in Paris - Flughafen Charles de Gaulle

Es ist viertel vor drei in der Nacht als mein Handy vibriert. Es ist mein ganz normaler Weck-Ton, doch es fühlt sich an, als würde jemand „LAST CHRISTMAS!“ in mein Ohr schreien. Um 7 Uhr landet mein amerikanischer Reisebegleiter am Charles de Gaulle Flughafen und ich werde ihn dort überraschen. Ich habe ein beklopptes Plakat gebastelt und hatte den Plan, gegen 5 Uhr mit der Metro zum Hauptbahnhof zu fahren und dann mit der Bahn zum Flughafen.

Daraus wurde am Ende ein 5,3 Kilometer langer Fußmarsch durch das nächtliche Paris mit Begegnungen der dritten Art.

25. November 2018

Trennung nach 8 Jahren - Zahltag für den Lebenstraum.

Irgendwo zwischen den Wolken und stürzenden Bächen der Rocky Mountains habe ich es gewusst: Wenn ich zurück nach Deutschland komme, dann wird mein Leben auseinanderbrechen. Implodieren. Acht Jahre lang war ich mit meinem Freund zusammen. Wir hatten gute Zeiten und beschissene Zeiten.
Und dann realisierst du, dass dein Traum und dein Leben nicht das von jemand anderem ist. Und dass du nur zwei Optionen hast: dich belügen und bleiben oder deinem inneren Ruf folgen und gehen. Vor einem Monat habe ich allen Mut genommen und bin gegangen.


24. Juni 2018

5 Jahre ohne meine Oma: Im Gepäck bist immer Du.

Tod, Gedanken, Reise, Inspiration

Ich sehe einen Zitronenfalter vor mir auf dem Schotterweg, bevor alles verschwimmt. Es hätte keine perfektere Beerdigung sein können. Für einen Menschen, der mein Leben mit seinem Mut, seiner Unerschrockenheit, seiner Hartnäckigkeit, Warmherzigkeit, Verrücktheit, Reiselust und schließlich dem wortlosen Abschied inspiriert und für immer verändert hat: Meine Oma Erika.

23. Mai 2018

Silvia & Thomas: Radtour: Von Bayern nach Andalusien.

Radtour Bayern Andalusien

München. Zwanzig Grad und Sonne. Bloggerin Silvia und ihr Mann Thomas schieben ihre Fahrräder auf die Straße. Die Drahtesel sehen ein bisschen aus wie bepackte Kamele. Mit zwei Reifen, statt zwei Höckern. Alles stimmt für eine kleine Radtour. Und die geht mal eben von München nach Tarifa, Andalusien, Spanien. Der südlichste Punkt des europäischen Festlandes. Die Geschichte eines Paares darüber, sich selbst auszutesten und die Verbundenheit zur Natur wiederzufinden.

20. April 2018

Maria hat Mut: Planänderung und Soloreise nach Nepal.

Solo trip Nepal Neuseeland, Auslandssemester

Ich traf Maria im Frühjahr 2016. Da war sie mitten in ihren Planungen für ein Auslandssemester in Neuseeland. Für sie ist es allerdings längst nicht dabei geblieben. Aus einem Studium mit ihrem Partner in "Down Under" wurde bei ihr eine Selbstfindung, an deren Ende sie allein in Nepal landete. Zwischen flatternden, bunten Stoffen, dem schneebedeckten Himalaya und einer großen Selbsterkenntnis.


7. April 2018

Ein Jahr nach der Langzeitreise: Mein neues Leben.

September 2017, zwei Monate nacht meiner Langzeit-Soloreise durch die USA. Am liebsten würde ich sofort wieder meine Koffer packen und mich in ein Flugzeug knallen. Oder zu Hause total zurückgezogen in einer stillen Kammer ein Buch über mein Abenteuer schreiben. Aber sowas funktioniert nur im Film. In der Realität bin ich umzingelt von Krankenkassenbeiträgen, Mietkosten und Lebenslauflücken. Kaum einer fragt noch „Wie war denn dein Trip?“ – aber alle wollen wissen: „Was machst du eigentlich jetzt?“

Eine Geschichte über die Unmöglichkeit, nach einer langen Reise einfach wieder zurückzukommen.

29. März 2018

Indie: Von der Fabrik in die Freiheit im Van mit Hund.

Indigo und ihr Hund Zelda leben Vollzeit in einem zum Camper umgebauten Pick-up. „Ursprünglich haben wir mal in einem umgebauten Van gewohnt aber irgendwann war er hinüber und jetzt haben wir den Camper“, erzählt sie. „Wir leben jetzt schon seit einigen Jahren auf diese Weise – und ich kann aus vollster Überzeugung heraus sagen, dass es die beste Entscheidung war, die ich je getroffen habe.“ Sie hätte diese Worte nicht sagen müssen. Sie stehen in ihrem Ausdruck wie Konfettiregen. Eine Frau, die aus ihrem Job in der Fabrik ausbrach und ein neues Leben begann.

4. März 2018

Lutz: Mit dem Fahrrad durch den Oman.

Bunt und winzig schmiegen sich die Zelte an die schroffe Felswand. Statt Tapete schmücken Palmen den Hintergrund. Statt der Deckenlampe funkeln die Sterne. Daneben Fahrräder im Staub bepackt mit dicken Gepäckträgertaschen. Lutz Bothe und seine drei Freunde sind auf Tour. Allerdings nicht durch das beschauliche Münsterland, sondern durch den arabischen Wüstenstaat Oman. Was sie dort erlebt haben, wie sie die Menschen vor Ort wahrgenommen haben und wie du diese Tour so planst, dass sie zu einem großen Abenteuer wird.


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